Fachartikel

„Hat jemand Notizen gemacht?“ Wie Sie einen Blackout überwinden und für sich nutzen können

Ein Blackout ist der Albtraum vieler Redner. Dabei ist es vor allem diese Bewertung, die ihn bedrohlich wirken lässt. Tatsächlich hat ein Aussetzer noch keine Karriere beendet. Top-Speaker drehen ihn sogar zu ihrem Vorteil, denn er bietet die Gelegenheit, mit Menschlichkeit und Humor zu punkten. Drei Notfall-Strategien nehmen dem Blackout seinen Schrecken – und machen aus dem Stressfaktor eine Steilvorlage.

Gerade noch mal schiefgegangen - Es lohnt, über Fehler zu reden

Menschen die Angst vor Fehlern zu nehmen ist eine rhetorische Herausforderung. Die meisten vertuschen ihre Irrtümer und Missgeschicke lieber, als sie zur Gesprächsgrundlage einer gesunden Feedbackkultur zu machen. Dabei gibt es kaum einen besseren Ansatz um zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Prominente Beispiele aus der Wissenschaft zeigen: Ohne Schusseligkeiten hätte es einige der wichtigsten Errungenschaften der Neuzeit nie gegeben. Lesen Sie in diesem Artikel, warum der offene Umgang mit Fehlern sich lohnt – und wie Sie in Ihrem Umfeld dafür sorgen können, dass darüber gesprochen wird. 

Respekt ist effektiver als Folter

Respekt ist eine Wunderwaffe, mit der wir sogar Ansehen bei größten Feinden gewinnen können. Das beschreibt Matthew Alexander eindrucksvoll in seinem Buch "How to Break a Terrorist". Als Mitglied eines Spezialteams der US-Armee auf Anti-Terror-Mission hat er genau diese Erfahrung gemacht: Respekt ist effektiver als Folter.

Schneller nach oben - Wie der Elevator Pitch Ihr Geschäft beflügelt

Der Elevator Pitch taugt zu viel mehr als zum Klinkenputzen in 30 Sekunden. Als hoch konzentrierte rhetorische Substanz kann er unsere Ideen und Kundenkontakte auf Touren bringen. Wir brauchen ihn immer dann, wenn wir vermeintlich zu wenig Zeit für Überzeugungsarbeit haben. Also ständig! Doch worauf kommt es beim Elevator Pitch an, und wie hilft er uns bei der Chancenverwertung? 

Fachartikel-Dossier: Stilfibel

„In der deutschen Sprache ist es nur selten schmuckvoll, wenn Stil Blüten trägt. Das gilt auch und insbesondere für freie Rede.“ lautet die treffende Ironie von René Borbonus. Als einer der führenden Rhetorik-Experten weiß er sehr genau, dass Rede-Stil allzu oft ungefeilt daher kommt.
Mit weitreichenden Folgen, denn in der Rede sind Stilfehler nur schwer zu verzeihen: Das Publikum ist gelangweilt, nicht einbezogen. Und am Ende (wie doppeldeutig) fehlt das Verständnis.
Über die Kraft der Überzeugung entscheidet oft nicht, was man sagt sondern wie man es sagt. Genau hier setzt die Stilfibel von René Borbonus an: Entdecken Sie die Möglichkeiten, dem Zuhörer über guten Rede-Stil das Verständnis zu erleichtern und ihn für Ihre Inhalte zu begeistern. Damit man hört, was Sie zu sagen haben.

Das Dossier gibt es im Shop von business-wissen.de:
Weiter zum Shop

Fachartikel-Dossier: Figurenfinder

Ist von rhetorischen Figuren die Rede, knirscht es mitunter gewaltig zwischen den Zähnen. Dabei ist die Fertigkeit dahinter bei Licht betrachtet alles andere als verstaubt. Der gezielte aber unaufdringliche Einsatz rhetorischer Figuren wertet Rede auf und verkürzt den Weg der Redebotschaft in die Wahrnehmung des Publikums. „Rede ist Kino im Kopf“ weiß der Rhetorik-Experte René Borbonus. Wer gekonnt Bilder über Worte projiziert erreicht sein Publikum – mit Rede, die begeistert und erinnert bleibt. Bildhaftes Sprechen ist erlernbar: Wertvolle Lektionen bietet die folgende Artikelserie zu den rhetorischen Figuren.
Werden Sie zum Figurenfinder. René Borbonus legt die Fährte.

Das Dossier gibt es im Shop von business-wissen.de:
Weiter zum Shop

Weitere Inspirationen: